Hier nur einige Bilder zum Ablauf der Abrichtung des jungen Hundes. Die Auswahl kann nur einen kleinen Einblick in den Ablauf der Ausbildungsschritte geben.
Der junge Hund sollte so früh wie möglich die Gelegenheit bekommen, in der freien Natur mit möglichst vielen verschiedenen Situationen und Gerüchen in Kontakt zu kommen, um seine Sinnesorgane optimal auszubilden und so zu einem unerschrockenen und leistungsstarken Jagdbegleiter heranuiwachsen.(Foto:Welpe im Zwinger v. Winzberg)
Cocker Welpe am Wasser (Foto: Ückert)
Die Arbeit mit der Reizangel (hier ein zuvor erlegter Fuchs) fördert den Beutetrieb
Bald schon beginnt die Arbeit mit dem Apportbock. Erst wenn die Arbeit hier erfolgreich abgeschlossen ist, kann mit dem Apport von Wild begonnen werden. (Foto: vom Winzberg)
Junger Springer Spaniel apportiert seine erste Taube (Foto: Ergun)
Während der gesamten Ausbildung sollte der Hund schon kurze Fährten ausarbeiten. Dazu benutzt man zuerst Futterschleppen und später dann die ersten mit Rinderblut getupften Schweißfährten. Vor allem braucht der Jäger einen Hund für die Arbeit nach dem Schuss. Mit ca 1 Jahr kann der junge Hund die Jagdeignungsprüfung (JEP), die in manchen Bundesländern auch Brauchbarkeitsprüfung genannt wird, ablegen. Dazu kommen noch evtl. die verschiedenen Zuchtprüfungen.